Motivation

Hallo ihr Lieben!

Geht es euch auch manchmal so? Der To-Do-Stapel wächst und wächst und ihr habt das Gefühl, dass ihr absolut nichts fertig bzw. gemacht bekommt und die Motivation dann nach und nach schwindet und man sich dann erst recht zu nichts mehr aufraffen kann?

Vorsätze 2016 1

Ich möchte euch heute meine persönlichen Methoden vorstellen, um sich in solchen Momenten wieder selbst etwas motivieren und somit auch wieder durchstarten zu können! 🙂

  1. Ich finde ich es sehr wichtig, dass man sich immer wieder vor Augen hält wofür man das Ganze eigentlich überhaupt macht. das können kurzfristige Pläne sein, wie zum Beispiel „ich will unbedingt die Prüfung in ein paar Wochen bestehen“ oder das können auch längerfristige Ziele sein. Ich persönliche habe da einen Jahresplan, den ich mir tatsächlich auch aufgeschrieben habe und bei dem ich versucht habe, mir immer kleine Wochenziele zu setzen, um dann am Ende des Jahres quasi mein großes Ziel zu erreichen. Das motiviert mich immer unglaublich, da ich mir, wenn ich mir diesen Plan anschaue, einfach vorstelle wie es dann in einem Jahr sein wird, wenn ich mein großes Ziel erreicht habe.
  2. Wenn das nichts für euch ist, dann helfen euch ja vielleicht kleine Belohnungen? Wenn mir nämlich noch nicht mal mehr die Visualisierung meiner langfristigen Ziele hilft, dann versuche ich mich immer selbst zu bestechen, ganz nach dem Motto „wenn du jetzt eine Stunde lernst, darfst du dafür heute Nachmittag ausgiebig Shoppen gehen“  oder auch einfach kleinere Belohnungen, wie etwas Süßes, oder eine Folge meiner Lieblingsserie schauen.
  3. Wenn man aber in einem ganz schlimmen Motivationstief steckt, ist das vielleicht auch einfach ein Signal eures Körpers, dass er mal eine Pause braucht. Falls also absolut überhaupt gar nichts mehr hilft, gönne ich mir einfach einen komplett freien Tag, an dem ich keine Mails beantworte, mir keine Gedanken über To-Do-Listen mache und einfach völlig ausspanne. Am liebsten beende ich so einen Tag dann noch mit einem ausgiebigen Entspannungsbad und vielleicht einer Gesichtsmaske, um nicht nur meine Seele, sondern auch meinen Körper etwas zu verwöhnen. Danach kann ich immer wieder mit aufgetankter „Motivationsbatterie“ mit der Arbeit loslegen und den rießigen Haufen, der sich manchmal auf dem Schreibtisch ansammelt Schritt für  Schritt abzuarbeiten.
  4. Ein weiterer Trick, den ich immer anwende, um überhaupt gar nicht erst bis zu solch einem Tiefpunkt meiner Motivation zu kommen, ist mir am Wochenende einfach eine halbe Stunde Zeit zu nehmen und die vor mir liegende Woche durchzuplanen. Ich  versuche auch meine To-Do-Listen machbar zu gestalten, d.h. ich nehme mir lieber weniger Dinge auf den einzelnen Tag gerechnet vor, als zu viele, da man so immer das Gefühl hat, den Arbeitsberg unter Kontrolle zu haben. Nichts ist frustrierender als nicht enden wollende To-Do-Listen.

Vielleicht kann ich ja dem ein oder anderen von euch mit diesen Tipps etwas helfen, ich kann nur für mich sprechen, aber bei mir hat sich diese Methode mittlerweile über Jahre bewährt und meine Motivation ist meistens konstant 🙂

Aufgebraucht – Januar

Essence – Smokey Eyeshadow Stick

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